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Posts mit dem Label "Kleiner Ratskeller" werden angezeigt.

Von Quarkbällchen und einer UnTonart in Göttingen

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  Auch heute habe ich etwas Wichtiges gelernt: In Göttingen kostet der Parkplatz auch am Feiertag (3. Oktober) 2,40€ die Stunde. Also musste ich mir in der Nacht auf Freitag mit dem Jam-Mobil noch eine andere Bleibe entlang der A7 suchen (was vor einem langen Wochenende eher nicht so einfach ist). Aber das nur am Rande. Diesmal war es in der ältesten Gaststätte Göttingens eine eher kleine Runde an MusikerInnen. Kein Banjo, keine Dobro, aber dafür zeitweise eine ziemlich coole Mundharmonika. Den sechs MusikerInnen standen zeitweise das Vierfache an interessiertem Publikum gegenüber – und somit war der kleine Schankraum des „Kleinen Ratskeller“ sehr gut gefüllt. Dass am späten Abend Bass-Rebekka mit einem leicht maliziösen Lächeln den nächsten Song in G#-Dur angekündigt hat, Fiddle-Cynthia und ich uns verzweifelt angesehen haben und Gitarren-Jan genüsslich den Capo auf den 1. Bund geschoben hat,  tat der guten Stimmung nicht wirklich einen Abbruch. Auf diese Tonart wird man...

Donnerstagabend in Göttingen

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Immer am 1. Donnerstag im Monat ist die Bluegrass-Jam im „Kleinen Ratskeller“ in Göttingen. Wer Old-Time Musik mag, sei an einem anderen Tag in der ältesten Gaststätte Göttingens willkommen. Natürlich ist trotzdem der ein oder andere Fiddle-Tune zu hören – da ist Mandolinen–Leif immer ein Quell guter Tunes. Sechs MusikerInnen standen circa 15 Gästen gegenüber, die größtenteils anscheinend auch wegen der Musik gekommen waren. So gab es nach den Stücken im allgemeinen Applaus. Und um das in Relation zu setzen: Der Schankraum ist mit 20 Personen gut gefüllt. Dobro-Howard war – wie immer – die Dobro der Herzen und die Abordnung aus Nord-Hessen wie immer ein Hort toller Songs. Wer eine kuschelige Jam in einer abgefahrenen Location mag ist hier in Göttingen immer richtig – nur die Parkplatzsituation ist sehr angespannt.     Grassige Grüße  Wolfram     

Eine schöner Abend in der ältesten Kneipe Göttingens

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Der „Kleine Ratskeller“ als älteste Kneipe in Göttingen ist, was der Name verspricht: dunkel, klein, eng und einfach gemütlich. Hinzu kommt, dass die Wärme größtenteils draußen geblieben ist und der Schankraum angenehm temperiert war. Als vor circa fünf Monaten die Jam-Session in Göttingen in den „Kleinen Ratskeller“ umgezogen ist, wurde sie von einer Learner–Jam zu einer Fast-Jam umdeklariert – und das merkt man mittlerweile auch. Es hat sich ein gutes MusikerInnen–Team etabliert, was auf ansprechendem Niveau die anwesenden Gäste mitreißen kann. Das erkennt man daran, wenn einige Gäste sich gefühlt haben, als wenn sie auf einem Pferd säßen und über die Prärie geritten seien. Ehrlicherweise muss man sagen, dass die Jam eher mittelschnell als „fast“ ist – aber das tut der Spielfreude keinen Abbruch. Bass-Rebekka und Gitarren-Jan haben gut harmonierend durch diesen musikalischen Abend geführt. Durch Rebekka gab es natürlich immer wieder Ausflüge in die Tonart E (siehe Jam-Sessions in Kas...

Die Universitätsstadt kann auch Bluegrass

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Es ist Donnerstag und die A7 und Göttingen rufen. Derzeit findet die Jam im „Kleinen Ratskeller“ unregelmäßig statt … also genau informieren. Die nächste übrigens am Montag, 5. Mai zu Ehren der „Chefin“ … allerdings ein MixUp mit den Oldtimern (no comment ;) Diesmal schlug leider die schwierige Akustik des Raums voll zu. Viele versuchten, wahrscheinlich damit sie sich selbst hören konnten, extrem laut zu spielen. Dies führt natürlich in der Summe zu unschönen Auswüchsen. Wenn man das Banjo nicht hört … ihr wisst was ich meine. Die Jam selber war eine Medium-Tempo-Jam mit kleinen Ausreißern nach oben und unten. Instrumental war sie eigentlich perfekt besetzt … bis auf die Tatsache, dass 3 Mandolinen am Start waren. Und ich möchte, schweren Herzens, mal nicht Banjos bashen … 3 Mandolinen können schlimmer sein als 3 Banjos.   Es war eine schöne Jam mit neuen und alten Songs, und mit ein bisschen mehr Disziplin in der Lautstärke wäre sie annähern superschön gewesen. Bluegrass Jam in Gö...

Die Gänseliesel und der Bluegrass

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Im ältesten Wirtshaus Göttingens, wo schon Otto von Bismarck, Heinz Erhardt, O.W. Fischer und Walter Giller zu Gast gewesen sein sollen, klangen nun Bluegrass Songs und Tunes durch die alte Fachwerkstube. Unterstützt wurde die Jam vom "Kreuzberg on KulTour e.V.", da der Umzug in den öffentlichen Raum nun GEMA-pflichtig ist.  9 MusikerInnen waren zur angekündigten „Fast“-Jam erschienen und hatten viel Spaß und Spielfreude. Bass-Frauke, der kommende Star der Göttinger Kontrabass-Bluegrass-Szene, gab ihr Bestes – denn schön ist, wenn der Bass einsetzt. Banjo-Ingo konnte sich hier mal wieder voll auf das Banjo konzentrieren -     eine wahre Freude. Doch der König der Herzen und des Publikums war Howard an der Dobro. Es waren 4 Mandolinen am Start – doch ich sage immer: besser 4 Mandolinen als 4 Banjos :) Es brauchte ein bisschen Zeit, um sich der Akustik in dem Raum anzupassen – last but not least konnten alle zufrieden sein. Einige ZuhöhrerInnen setzen sich bewusst zur Musik...