Von Quarkbällchen und einer UnTonart in Göttingen
Auch heute habe ich etwas Wichtiges gelernt: In Göttingen kostet der Parkplatz auch am Feiertag (3. Oktober) 2,40€ die Stunde. Also musste ich mir in der Nacht auf Freitag mit dem Jam-Mobil noch eine andere Bleibe entlang der A7 suchen (was vor einem langen Wochenende eher nicht so einfach ist). Aber das nur am Rande.
Diesmal war es in der ältesten Gaststätte Göttingens eine eher kleine Runde an MusikerInnen. Kein Banjo, keine Dobro, aber dafür zeitweise eine ziemlich coole Mundharmonika. Den sechs MusikerInnen standen zeitweise das Vierfache an interessiertem Publikum gegenüber – und somit war der kleine Schankraum des „Kleinen Ratskeller“ sehr gut gefüllt. Dass am späten Abend Bass-Rebekka mit einem leicht maliziösen Lächeln den nächsten Song in G#-Dur angekündigt hat, Fiddle-Cynthia und ich uns verzweifelt angesehen haben und Gitarren-Jan genüsslich den Capo auf den 1. Bund geschoben hat, tat der guten Stimmung nicht wirklich einen Abbruch. Auf diese Tonart wird man sich wohl demnächst einstellen müssen :)
Also ein schöner Jam-Abend in netter Runde mit viel Publikum in Göttingen --- außerdem gab es Nachträglich-Zum-Geburtstag-Quarkbällchen – was braucht ein Abend mehr.
Grassige Grüße
Wolfram

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