Back to the „Irish Rover“
Anscheinend habe ich den Glauben in die „Bahn“ noch nicht verloren oder bin einfach zu blöd, Nachrichten zu hören: Erst als ich auf den Weg nach Hamburg auf dem Bahnhof in Uelzen stand, wurde ich gewahr, dass mal wieder ein Stellwerk gebrannt hat und der Bahnverkehr im Norden mehr als nur gestört war. Trotzdem stieg ich in den verspäteten, überfüllten Metronom nach Hamburg ein … und natürlich der Wagon, in dem ich einen Platz gefunden hatte, wurde wegen einer Türstörung geräumt. Zum Glück lief ab dem Hamburger Hauptbahnhof der Abend viel besser: Mein Lieblings-Köfte-Lieferant am Großneumarkt hatte im Sommer sein Angebot nicht umgestellt, sodass ich satt und zufrieden in den Keller des Irish Rovers kam. Die erste Jam des Winterhalbjahres, also wieder im Irish Rover, war ziemlich spärlich besucht. Wir starteten mit drei MusikerInnen, deren Anzahl sich allmählich auf acht erhöhte. Ein Bass war diesmal nicht am Start, was der Musikalität jedoch keinen Abbruch getan hat. Auf dem kleinen erh...